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Medienbildung vor Ort

Ausstellung Open Codes: Programmieren als Kunstform

Auf einen Blick:

Klassenstufe: 7, 8

Fachbereich: Kreativ & Aktiv, Medienbildung

Fächer: Kunst, Informatik, Musik

Themen: Medienkunst, immersive Kunst, virtuelle Kunst, Coding

Vorkenntnisse: keine

Medien und Materialien: keine

Zeitbedarf: individuell

Kosten: keine

Medienkompetenzen:InformierenReflektierenAnwenden

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Spannende Ausstellung des Zentrum für Kultur und Medien Karlsruhe zu digitaler Kunst.

Worum geht’s?
Das Zentrum für Kultur und Medien (ZKM) in Karlsruhe zeigt noch bis zum 06. Januar 2019 die Ausstellung “Open Codes. Leben in digitalen Welten”. Präsentiert werden Kunstwerke und wissenschaftliche Arbeiten, die sowohl auf analogen wie auch auf digitalen Codes basieren. Es wird versucht, die komplexen Dynamiken von Codes und deren Einflussnahme auf den Alltag zu erklären und interaktiv erfahrbar zu machen. Der Besuch der Ausstellung ist kostenlos.

Einbindung in die pädagogische Praxis
Rund 200 künstlerische und wissenschaftliche Arbeiten stellen die Welt der digitalen Codes in acht Bereichen dar: „Genealogie des Codes“, „Codierung“, „Maschinelles Lernen“, „Algorithmic Governance“, „Algorithmische Ökonomie“, „Virtuelle Realität“, „Arbeit und Produktion“ und „Genetischer Code“. Dabei lassen sich die Kunstwerke im Prozess der direkten, physischen Interaktion erfahren. Erst die Interaktion zwischen Betrachter*innen und Werk lassen die Arbeiten materiell entstehen. Bereiche der Kunst wechseln sich mit sogenannten Work Stations ab, an denen die Besucher*innen selbst aktiv werden können.

Die Museumskommunikation des ZKM bietet im Rahmen der Ausstellung ein umfassendes Sonderprogramm aus Workshops und Führungen für Schulklassen an. So können Schüler*innen mithilfe des Calliope mini eigene Programme schreiben, kryptographischen Verfahren auf den Grund gehen oder mit medialen Ausdrucksmöglichkeiten experimentieren.

Informationen zum Anbieter

Das ZKM wurde 1989 mit der Mission gegründet, die klassischen Künste ins digitale Zeitalter fortzuschreiben. Es ist ein Ort der Forschung und Produktion, der Ausstellung und Aufführung, des Sammelns und des Archivierens von Arbeiten aus dem Querschnittsbereich Kunst und Technologie.

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